Ein neues Jahr beginnt und alle mehr oder minder begabten Blogger schreiben etwas tiefsinniges. Mir fällt, ehrlich gesagt, nicht viel ein.
Von daher habe ich beschlossen, nicht all zu weit in die Zukunft zu blicken und mir das neue Jahr nicht mit Vorsätzen zu verpesten. Ich werde doch eh weder 5kg abnehmen, noch regelmäßig Sport treiben, noch immer lieb und nett zu all den Leuten sein, die mir auf den Keks gehen.
Stattdessen werde ich 2013 danken...
...dafür, dass ich neue Freunde in meiner neuen Heimatstadt gefunden habe
...dafür, dass meine Schwester die Schulzeit gut beendet hat
...dafür, dass es der Familie gut geht und wir besser ins neue Jahr starten können, als wir im Alten angekommen sind.
...dafür, dass ich eine neue Wohnung und zwei wunderbare Kaninchen habe
...dafür, dass wir die schönsten und besten Katzenkinder der Welt haben aufwachsen sehen
...dafür, dass 2013 allgemein ein recht erträgliches Jahr war.
In der Hoffnung, dass 2014 mir wohlgesonnen ist, setze ich folgende Punkte auf meine spirituelle Wunschliste:
1: mehr postive Punkte an der neuen Heimat finden. Es ist nicht so, als wäre sie in winziges Kaff, dessen hässliches und unpraktisches Kopfsteinpflaster noch den größten Adrenalinkick birgt.
Nein, es gibt da bestimmt ganz viele tolle und super-duper positive Dinge zu sehen.
2. BITTE nicht noch keine Erhöhung von Bahnpreisen/Strom/Handy
3. ganz allgemein Glück, Gesundheit und Liebe für alle, die ich kenne und mag, aber auch für all jene, die ich nicht kenne und/oder nicht mag.

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