Bienvenue au jardin

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Hereinspaziert!

Dienstag, 4. März 2014

Gedichte II: Willkommen und Abschied



Willkommen und Abschied I

Nachtschaumschlösser aus heißem Atem

Traumglas hält nicht ewig-

Bevor du weißt, was ich dir sage

Verschwindet das Wort im Daunennebel

Was dir an Erinnerungen bleibt:

Sind Fotos und ein Bluterguss

(ich, 2012)

Willkommen und Abschied II

Ich fülle dir

Arme, Träume, Stunden

Sanft gehaucht und hart gebissen

Ich gebe dir

Alles, was ich bin

Und erwarte den Moment

In dem es dir nicht mehr reicht

An Erinnerungen bleiben mir:
Kaputte Lippen 

(ich, 2012)



 

5 Kommentare:

  1. Ich studiere zwar Germanistik, kann aber mit Lyrik nicht allzu viel anfangen. Trotzdem finde ich, dass von den beiden Texten etwas ausgeht. :-)
    Beste Grüße,
    Marie <3

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  2. Ich finde das: " Ich fülle dir

    Arme, Träume, Stunden"
    am besten. Einfach überraschend formuliert und starke Bilder! Danach flacht das Gedicht leider ab, meiner Meinung... Du direkt formuliert (hart gebissen, kaputte Lippen)... Das könnte vielleicht Prosa sein, aber im Gedicht finde ich direkte Tatsachenbeschreibungen irgendwie fehl am Platz...
    Aber die zwei ersten zeilen bleiben einem in Erinnerung!
    Ich hoffe, du bist mir nicht böse - das ist als absolut konstruktive Kritik gemeint! Bin Tochter einer Philologin, deswegen lol :)
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

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    1. Hi,
      Kritik ist mir tausendmal lieber als 08/15 Kommentare :)

      Der "Tatsachenbericht" war eine Art Rückkehr in die Realität- denn die Träume haben sich nicht erfüllt..aber mir ist schon klar, dass das nicht grade Celan ist^^

      lg, Carya

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  3. Schön, dass es noch solche Gedichte Blogs gibt

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  4. schönes Gedicht

    Liebe Grüße
    http://herz-mensch.blogspot.ie/

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